So funktioniert es
Die beiden Texte in die Felder einfügen und den Vergleich starten. Das Ergebnis ist ein Ähnlichkeitswert in Prozent.
Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.
Lokales Hilfswerkzeug
Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.
Die beiden Texte in die Felder einfügen und den Vergleich starten. Das Ergebnis ist ein Ähnlichkeitswert in Prozent.
Beide Texte werden normalisiert und auf Wortebene verglichen. Formatierung, HTML-Struktur und Seitenvorlage bleiben unberücksichtigt.
Ein hoher Wert ist nicht automatisch ein Problem: Leistungsseiten teilen sich üblicherweise eine gemeinsame Prozessbeschreibung. Problematisch sind zwei Seiten mit derselben Suchintention und kaum unterscheidbarem Inhalt. Dann ist die Zuordnung der Suchintention wichtiger als das Umschreiben der Texte.
Den Fließtext zweier aus einer Vorlage erzeugter Leistungsseiten vergleichen oder prüfen, ob zwei Sprachfassungen wirklich übersetzt wurden.
Geeignet für Redaktionen, mehrseitige Leistungsstrukturen und Audits mehrsprachiger Websites.
Der häufigste Fehler ist, Ähnlichkeit für eine technische Strafe zu halten. Google hat keine gesonderte Duplicate-Content-Strafe; üblicherweise wird nur eine der ähnlichen Seiten ausgespielt. Der zweite Fehler ist, Navigations- und Fußzeilentexte mitzukopieren.
Verglichen werden nur die beiden eingefügten Texte. Es findet keine Websuche nach Kopien statt, Canonical-Tags werden nicht gelesen, und welche Seite Google als kanonisch wählt, lässt sich hier nicht ablesen.
Beide Texte werden nach der Verarbeitung verworfen; es bleibt nur ein anonymisierter Ausführungseintrag.
Nein. Es gibt keine gesonderte Strafe. Üblicherweise wird aus einer Gruppe ähnlicher Seiten nur eine ausgespielt.
Es gibt keinen festen Schwellenwert. Entscheidend ist, ob die Seiten unterschiedliche Suchintentionen bedienen.
Nein. Verglichen werden nur die beiden eingegebenen Texte.