Eine gute Landingpage führt den Besucher nicht durch möglichst viele Informationen, sondern durch einen klaren Entscheidungsweg. Jeder Block hat eine Aufgabe, und was keine hat, kommt weg.
Die Botschaft im ersten Bildschirm
Die Überschrift sagt, worum es geht, der Untertitel für wen, und die Handlungsaufforderung nennt den nächsten Schritt. Wer aus einer Anzeige kommt, erwartet genau das Versprechen der Anzeige – weicht die Seite davon ab, ist die Sitzung meist vorbei, bevor irgendein Argument gelesen wurde.
Einwände in der richtigen Reihenfolge
Danach folgen die Fragen in der Reihenfolge, in der sie im Kopf entstehen: Für wen ist das? Wie läuft es ab? Wie lange dauert es? Warum ist das belastbar? Was passiert, wenn ich das Formular abschicke? Diese Reihenfolge ist keine Stilfrage, sondern die Reihenfolge der Zweifel.
Formularlänge
Jedes zusätzliche Feld senkt die Abschlussrate und kann die Qualität der Anfrage erhöhen. Entscheidend ist, was Ihr Vertrieb wirklich braucht, um eine Anfrage einzuschätzen. Alles Weitere fragen Sie im Gespräch; Quelle und Kampagnenparameter lassen sich im Hintergrund mitführen, statt sie abzufragen.
Nur echte Vertrauenselemente
Verwenden Sie ausschließlich Referenzen, Arbeitsbeispiele oder Zahlen, die real sind und im Zweifel belegt werden können. Erfundene Bewertungen, fremde Logos ohne Freigabe oder Prozentangaben ohne Quelle beschädigen genau das Vertrauen, das die Seite aufbauen soll.
Messung von der Quelle bis zur Anfrage
Richten Sie die Messung so ein, dass sichtbar wird, welche Quelle zu Anfragen führt – nicht nur zu Besuchen. Bauen Sie die Seite aus austauschbaren Blöcken, damit eine Variante nicht von vorn geschrieben werden muss.
Wenn Sie eine Kampagnenseite mit dieser Struktur umsetzen möchten, finden Sie den Rahmen unter Landingpage.
