← Werkzeugzentrum

Werbebudget-Planer

Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.

Lokales Hilfswerkzeug

Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.

So funktioniert es

Conversion-Ziel, durchschnittlichen Klickpreis und erwartete Conversion-Rate eintragen. Ausgegeben werden die nötigen Klicks und das daraus folgende Budget.

Was dieses Tool prüft

Die Rechnung ist bewusst transparent: nötige Klicks sind das Conversion-Ziel geteilt durch die Conversion-Rate, das Budget ist diese Klickzahl mal Klickpreis.

Wie das Ergebnis zu lesen ist

Das Ergebnis ist eine Schätzung, keine Zusage. Stammt die Conversion-Rate aus Ihren eigenen Daten, ist sie belastbar; ist sie geraten, ist es auch das Ergebnis. Klickpreise schwanken mit Wettbewerb und Saison - zwei Szenarien planen sich realistischer als eines.

Beispiele

Modellieren, welches Budget eine B2B-Marke mit 50 Anfragen pro Monat bei aktueller Conversion-Rate benötigt.

Anwendungsfälle

Geeignet für Kampagnenplanung und die Begründung von Budgetanträgen.

Häufige Fehler

Der häufigste Fehler ist, die gewünschte statt der tatsächlichen Conversion-Rate einzutragen; das unterschätzt das Budget systematisch. Der zweite ist, die Lernphase zu ignorieren: neue Kampagnen laufen anfangs meist über Zielkosten.

Grenzen dieses Tools

Es besteht keine Verbindung zu Ihrem Werbekonto. Tatsächliche Klickpreise, Qualitätsfaktoren, Wettbewerbsdichte, Saisonalität und Kampagnenstruktur bleiben unsichtbar.

Datenschutz und Datenverarbeitung

Die eingegebenen Zahlen werden nicht gespeichert.

Häufige Fragen

Woher nehme ich die Conversion-Rate?

Aus den eigenen Analysedaten: Formularabschlüsse oder Käufe im Verhältnis zu den Sitzungen desselben Zeitraums.

Ist das berechnete Budget verbindlich?

Nein. Es ist die rechnerische Folge Ihrer Annahmen.

Sind Steuern und Agenturhonorar enthalten?

Nein. Der Wert umfasst nur die Mediakosten.