So funktioniert es
Conversion-Ziel, durchschnittlichen Klickpreis und erwartete Conversion-Rate eintragen. Ausgegeben werden die nötigen Klicks und das daraus folgende Budget.
Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.
Lokales Hilfswerkzeug
Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.
Conversion-Ziel, durchschnittlichen Klickpreis und erwartete Conversion-Rate eintragen. Ausgegeben werden die nötigen Klicks und das daraus folgende Budget.
Die Rechnung ist bewusst transparent: nötige Klicks sind das Conversion-Ziel geteilt durch die Conversion-Rate, das Budget ist diese Klickzahl mal Klickpreis.
Das Ergebnis ist eine Schätzung, keine Zusage. Stammt die Conversion-Rate aus Ihren eigenen Daten, ist sie belastbar; ist sie geraten, ist es auch das Ergebnis. Klickpreise schwanken mit Wettbewerb und Saison - zwei Szenarien planen sich realistischer als eines.
Modellieren, welches Budget eine B2B-Marke mit 50 Anfragen pro Monat bei aktueller Conversion-Rate benötigt.
Geeignet für Kampagnenplanung und die Begründung von Budgetanträgen.
Der häufigste Fehler ist, die gewünschte statt der tatsächlichen Conversion-Rate einzutragen; das unterschätzt das Budget systematisch. Der zweite ist, die Lernphase zu ignorieren: neue Kampagnen laufen anfangs meist über Zielkosten.
Es besteht keine Verbindung zu Ihrem Werbekonto. Tatsächliche Klickpreise, Qualitätsfaktoren, Wettbewerbsdichte, Saisonalität und Kampagnenstruktur bleiben unsichtbar.
Die eingegebenen Zahlen werden nicht gespeichert.
Aus den eigenen Analysedaten: Formularabschlüsse oder Käufe im Verhältnis zu den Sitzungen desselben Zeitraums.
Nein. Es ist die rechnerische Folge Ihrer Annahmen.
Nein. Der Wert umfasst nur die Mediakosten.