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Keyword-Dichteanalyse

Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.

Lokales Hilfswerkzeug

Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.

So funktioniert es

Text einfügen und Analyse starten. Das Ergebnis listet einzelne Wörter und Wortgruppen nach Häufigkeit.

Was dieses Tool prüft

Der Text wird zerlegt, sehr häufige Funktionswörter werden entfernt, und die verbleibenden Wörter und Wortgruppen werden ins Verhältnis zur Gesamtwortzahl gesetzt.

Wie das Ergebnis zu lesen ist

Dichte ist eine Diagnose, kein Ziel. Passen die häufigsten Begriffe einer Seite nicht zu ihrem Thema, ist der Text abgedriftet. Einen bestimmten Prozentwert anzustreben hilft nicht: Google bewertet seit Jahren Bedeutung und Kontext statt Begriffszählungen.

Beispiele

Eine Leistungsseite vor der Veröffentlichung prüfen, ob die häufigsten Begriffe zum Thema passen.

Anwendungsfälle

Geeignet für Redaktionen, SEO-Teams und die Schärfung bestehender Seiten.

Häufige Fehler

Der häufigste Fehler ist, eine alte Faustregel wie "2 % sind ideal" als Ziel zu behandeln. Ein solcher Schwellenwert wurde nie bestätigt. Der zweite Fehler ist, eine hohe Häufigkeit des eigenen Markennamens für ein Problem zu halten - auf Unternehmensseiten ist das normal.

Grenzen dieses Tools

Ausgewertet wird nur der eingefügte Text - keine Überschriften, Linktexte, Alt-Texte oder Wettbewerbsseiten. Wortstämme und Synonyme werden nicht zusammengefasst.

Datenschutz und Datenverarbeitung

Der Text wird nach der Verarbeitung verworfen; es bleibt nur ein anonymisierter Ausführungseintrag.

Häufige Fragen

Was ist die ideale Keyword-Dichte?

Es gibt keine. Google hat nie einen Schwellenwert veröffentlicht, und die Bewertung erfolgt über Bedeutung statt Begriffszählung.

Werde ich bei hoher Dichte abgestraft?

Hohe Dichte allein ist kein Grund für eine Maßnahme. Problematisch wird es, wenn der Text durch Wiederholung unnatürlich liest.

Werden Synonyme zusammengefasst?

Nein. Jedes Wort wird so gezählt, wie es geschrieben steht.