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Scanner für eingefügte Secrets

Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.

Lokales Hilfswerkzeug

Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.

So funktioniert es

Den Code oder die Konfiguration einfügen, die Sie weitergeben wollen, und den Scan starten. Treffer werden mit dem erkannten Mustertyp aufgelistet.

Was dieses Tool prüft

Gesucht wird nach gängigen Secret-Formen: lange Zufallszeichenketten, bekannte Schlüssel-Präfixe, JWT-Struktur, Private-Key-Blöcke und Passwortfelder in Verbindungszeichenfolgen. Die Erkennung ist rein musterbasiert - kein Schlüssel wird geprüft oder an einen Dienst gesendet.

Wie das Ergebnis zu lesen ist

Ein Treffer beweist nicht, dass es sich um ein gültiges Secret handelt, sondern nur, dass es wie eines aussieht. Falsch positive Treffer sind häufig. Wurde ein Wert tatsächlich veröffentlicht, muss er widerrufen und neu erzeugt werden - Löschen genügt nicht.

Beispiele

Ein Fehlerprotokoll vor dem Versand an den Support prüfen oder ein Konfigurationsbeispiel vor der Aufnahme in die Dokumentation.

Anwendungsfälle

Geeignet für Entwicklerinnen und Entwickler, Support-Teams und alle, die Codeausschnitte teilen.

Häufige Fehler

Der kritischste Fehler ist, nach einem Push nur den Commit zurückzunehmen: der Wert bleibt in der Historie und in Klonen. Der zweite ist, ein leeres Ergebnis als Entwarnung zu lesen.

Grenzen dieses Tools

Gesehen wird nur der eingefügte Text - nicht Ihr Repository, Ihre Umgebungsvariablen, die Commit-Historie oder die Serverkonfiguration. Ein leeres Ergebnis heißt "kein bekanntes Muster gefunden", nicht "kein Leck".

Datenschutz und Datenverarbeitung

Der Text wird nach dem Scan verworfen. Dennoch gilt: ein echtes Produktiv-Secret gehört in kein Online-Tool.

Häufige Fragen

Wird der eingefügte Schlüssel gespeichert?

Nein, der Text wird nach der Verarbeitung verworfen. Ein echtes Produktivschlüssel sollte dennoch nie in ein Online-Tool eingefügt werden.

Das Ergebnis war leer - bin ich sicher?

Ein leeres Ergebnis heißt nur, dass kein bekanntes Muster gefunden wurde.

Reicht es, einen geleakten Schlüssel zu löschen?

Nein. Ein veröffentlichter Schlüssel muss widerrufen und neu erzeugt werden.