So funktioniert es
Fügen Sie den Text ein und starten Sie die Analyse. Bewertet wird genau der eingefügte Text - fügen Sie deshalb nur den Fließtext ein und lassen Sie Navigation und Fußzeile weg.
Geben Sie die nötigen Werte ein, führen Sie das Tool sicher aus und prüfen Sie das messbare Ergebnis sofort.
Lokales Hilfswerkzeug
Dieses Tool ruft keinen externen Dienst auf. Sensible Eingaben werden nicht gespeichert.
Fügen Sie den Text ein und starten Sie die Analyse. Bewertet wird genau der eingefügte Text - fügen Sie deshalb nur den Fließtext ein und lassen Sie Navigation und Fußzeile weg.
Wortzahl, Satzanzahl, durchschnittliche Satzlänge und ein silbenbasierter Lesbarkeitswert. Satzgrenzen werden an Punkt, Frage- und Ausrufezeichen erkannt; Abkürzungen und Dezimalzahlen können die Satzanzahl daher leicht erhöhen.
Ein Durchschnitt von 15-20 Wörtern pro Satz gilt für die meisten Leser als angenehm. Werte über 25 deuten auf Sätze hin, die sich teilen lassen. Der Wert ist eine CRY-Berechnung und keine offizielle Google-Metrik; er hat für sich genommen keine Ranking-Wirkung.
Zwei Fassungen einer Einleitung vergleichen oder einen Blogentwurf vor der Veröffentlichung prüfen.
Geeignet für Redaktionen, technische Redakteure und Teams, die Unternehmenstexte vereinfachen.
Der häufigste Fehler ist, Lesbarkeit zum Selbstzweck zu machen. Technische Dokumentation hat berechtigt lange Sätze, und künstliches Kürzen verschlechtert den Text. Der zweite Fehler ist, Menü- und Fußzeilentexte mitzukopieren und damit den Durchschnitt zu verzerren.
Das Tool sieht nur den eingefügten Text. Es kann keine URL abrufen, keine Überschriftenstruktur beurteilen und nicht messen, wie viel tatsächlich gelesen wird. Die Silbenzählung ist heuristisch und weicht bei Komposita und Fremdwörtern ab.
Der Text wird nach der Verarbeitung verworfen; gespeichert werden nur Toolname und anonymisierte technische Angaben.
Nein. Google veröffentlicht kein Lesbarkeitssignal. Der Wert ist eine Hilfsgröße von CRY und soll eine redaktionelle Prüfung anstoßen.
So viel, wie Sie einfügen können. Bei längeren Passagen sind die Durchschnittswerte aussagekräftiger; wenige Sätze liefern ein verrauschtes Ergebnis.
Wort- und Satzzählung funktioniert in jeder Sprache. Der silbenbasierte Wert ist sprachabhängig - nutzen Sie ihn sprachübergreifend nur als Richtung, nicht als absoluten Wert.