Weiterleitungsprüfer

Verfolgen Sie den Weiterleitungspfad und die HTTP-Statuscodes (301/302) einer URL und prüfen Sie auf Ketten.

SEO-Hinweis

Verbinden Sie die Ausgabe von Weiterleitungsprüfer mit Ihrer Sichtbarkeit in der Suche.

Ein Werkzeugergebnis ist für sich genommen noch kein fertiger Bericht; es sollte zusammen mit technischen Signalen, Seitenabsicht und Wettbewerbsniveau gelesen werden.

01

Technische SEO-Signale an einem Ort lesen und die nächste Maßnahme priorisieren.

02

Deutlicher erkennen, wie Suchmaschinen die Seite crawlen und interpretieren.

03

Die Ausgabe mit Verbesserungen an Inhalt, Performance und Sicherheit verbinden.

Tool richtig interpretieren

Methode, Daten und Grenzen

Was macht das Tool?

Jeden sicheren Weiterleitungssprung und das finale HTTP-Ergebnis sichtbar machen.

Wie funktioniert es?

Jeder Sprung wird einzeln angefragt; URL-Schema, DNS, IP, Port und Weiterleitungsziel werden vor der nächsten Anfrage erneut geprüft.

Welche Daten werden analysiert?

HTTP-Statuscodes, Location-Header, Protokoll- und Hostwechsel, finale URL, Schleifen und Fehler.

Wie ist das Ergebnis zu lesen?

Defekte oder zirkuläre Ketten sind kritisch. Mehr als zwei Sprünge und temporäre Weiterleitungen verdienen Beachtung.

Einschränkungen

  • — Die Kette ist auf fünf Weiterleitungen begrenzt.
  • — Nur die Ports 80 und 443 sind zulässig.
  • — Authentifizierungs- und rein browserseitige Weiterleitungen werden nicht ausgeführt.

Datenschutz und Speicherung

  • — Jeder Sprung wird serverseitig angefragt; Ihr Browser nimmt nie Kontakt zum analysierten Host auf.
  • — Wir speichern den Werkzeugschlüssel, eine normalisierte URL, die Anzahl der Sprünge und den Endstatus – nicht die Antwortinhalte.
  • — Query-Parameter, die wie Zugangsdaten aussehen, werden vor der Aufzeichnung geschwärzt.
  • — Ihre IP-Adresse wird ausschließlich als nicht umkehrbarer Hash zum Missbrauchsschutz gespeichert.
  • — Ergebnisse werden nicht veröffentlicht, nicht indexiert und erscheinen nie in unserer XML-Sitemap.